Schriftgröße:

Wundversorgung

Einordnung und Heilungsverlauf

In der Wundversorgung unterscheidet man zwischen akuten und chronischen Wunden. Die akute Wunde wird nicht klassifiziert, heilt primär und zeichnet sich durch einen kurzen komplikationslosen Heilungsverlauf aus. Im Gegensatz dazu steht die chronische Wunde. Sie zeichnet sich durch einen länger als 6-8 Wochen andauernden Heilungsverlauf aus. Unter diesen schwer oder nicht heilenden Wunden leiden mehr als 2 Millionen Menschen in Deutschland. Es ist heute möglich durch moderne Behandlungsmethoden die verschiedensten Ausprägungen von Wunden in relativ kurzer Zeit zu heilen. Unser Ziel ist es, dem Betroffenen zu neuer Lebensqualität zu verhelfen und ihm ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen.

Die häufigsten Erscheinungsformen der chronischen Wunden sind:
  • Dekubitus
  • Ulkus cruris (venosum, arteriosum, mixtum)
  • diabetisches Fußsyndrom

Unsere zertifizierten Wundexperten ICW e.V. wählen, gemeinsam mit dem behandelnden Arzt, aus der gesamten Bandbreite der führenden Hersteller das richtige Produkt für Sie aus.

Diese werden eingeteilt in:
  • Wundreinigung
  • absorbierende Wundverbände
    • selbstklebend
    • nicht haftend
  • antibakterielle Verbände
  • geruchsbindende Verbände
  • Hydrogel-Verbände
  • transparente Folienverbände
  • Fixierverbände
  • chirurgische Verbände

Unsere zertifizierten Wundexperten ICW e.V. unterstützen Sie

  • mit Informationen zu Prophylaxemaßnahmen
  • bei der Festlegung kurz- und langfristiger Therapieziele
  • bei der Auswahl der geeigneten Produkte und Verbandmittel
  • bei der optimalen Versorgung einer Wunde
  • bei den Genehmigungs- und Abrechnungsformalitäten mit der Krankenkasse
  • bei der Dokumentation des Therapieverlaufs